
Eigentlich möchte ich Softwarebesprechungen auf ein Minimum beschränken. Dieses kleine Tool hier hat es mir allerdings direkt angetan. Es erleichtert den etwas gewöhnungsbedürftigen Umgang mit Fenstern auf dem Mac immens.
Mit Cinch lassen sich Fenster gegen den oberen bzw. rechten und linken Fensterrand schieben. Im ersteren Fall skaliert das Fenster auf Vollbild. Ein Schieben gegen die seitlichen Screenbegrenzungen bewirkt hingegen ein Skalieren auf genau 50% der Fensterbreite, sodass sich z.B. zwei Instanzen des Finder leicht und schnell nebeneinander platzieren lassen.
Ein erneutes Ziehen des Fensters skaliert es auf seine ursprüngliche Größe zurück. Feines Tool und mit $ 7,00 unschlagbar günstig.

Ui, von Windows 7 geklaut :)
Kommt auch nicht so oft vor das was von Windows auf OSX adaptiert wird oder?
Da könntest du recht haben. Aber gute Ideen sollten ohnehin kein Logo tragen, oder? ;)
Naja, es war ja nicht Apple. sondern ein freier Developer, der sich in diesem Fall inspirieren liess. Ausserdem: Who cares? Apple war immer einen Schritt voraus. Windows ist halt Mainstream, während Apple stets die heissen Sachen zuerst für den Massenmarkt zugänglich gemacht hat. Remember: Das erste Windows hatte noch nicht einmal einen Papierkorb.
Cinch und mein Mac « BlogNotiz.De // Jan 19, 2010 at 21:03
[...] Thomas Klose hat in seinem Weblog die Software Cinch kurz vorgestellt. Interessant daran ist, dass es eine Software ist, welche die Windows 7 eigene Fensteranordnung auf Mac OS X einführt. Und der Preis von $7,- ist fair. [...]
Bei Windows 7 geklaut? What what? Das gibt es seit 1970 und wurde garantiert nicht von Microsoft erfunden/wiederentdeckt oder irgendwas … Neu verbreitet wurde es in der Linux-Welt! Siehe awesome, dwm, wmii, ion und andere Window-Manager. Schade dass ein so einfaches Tool so viel kostet.
Seit 1970, Joachim? Bist du dir sicher..? ;)
Fenstermanagement auf dem Mac mit Cinch | NIDAG Blog // Jun 28, 2010 at 13:14
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