The Humanized Interface

Mensch, Maschine und zurück.

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Konzeptstudie zeigt positionsabhängiges 3D-Display

von Thomas Klose am Freitag, 6. März 2009 · Noch keine Meinungen zu diesem Artikel

In Thema Forschung & Trend, User Interface (UI)

Eine interessante Proof of Concept Studie zeigt dieses Video des schwedischen Software Unternehmens TAT. Beim “3D-Eyetracking” wird der Inhalt des Displays eines Mobiltelefones in Abhängigkeit zur Position des Betrachters gesteuert. Dadurch entsteht der plastisch dreidimensionale Eindruck, als könne man hinter die Interface Elemente blicken.

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Wie die Demo technisch umgesetzt wurde, verrät das Video indes nicht. Es erinnert jedoch stark an die Machbarkeitsstudie zum Thema “Headtracking” von Johnny Lee aus dem Jahr 2007, in der Lee seinerzeit Nintendos Wii für den selben Effekt nutzte und das Prinzip der Technik ausführlich erklärte.

Anzunehmen ist, dass im aktuellen Beispiel die eingebaute Kamera des Handys im Zusammenspiel mit einem Lagesensor als Teil der Steuerung zum Positionsabgleich dient. Auch wenn anderes behauptet wird: Da der Kopf des Betrachters nie im Bild ist, vermute ich, dass zur Zeit noch optische Referenzmarker, etwa auf einer Brille angebracht, nötig sind, um die Position und Lage des Handys in Bezug auf den Betrachter korrekt abzubilden.

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