“Wie wird das iPhone wirklich genutzt?” fragte sich die Agentur “Create with Context” und initiierte kurzerhand eine eigene Studie.
Der Outcome liest sich sehr interessant. So ist Erstaunliches dabei. Eine Aussage etwa, dass Neulinge ein (X) nicht deuten konnten, bzw fälschlicherweise als Suchbutton fehlinterpretierten (Folien 10 und 11), öffnet einem immer wieder die Augen und zeigt, dass wir uns nach wie vor in vielen Dingen, die wir als gelernt voraussetzen, keinesfalls so sicher sein können.
Mitnehmen kann man in jedem Fall die abschließenden acht Grundregeln zur Erstellung (nicht nur) von iPhone Applikationen:
- Mach dir gelernte Verhaltensweisen zu Nutze.
- Vermeide Inkonsistenzen in der Interaktion.
- Sorge für klare konzeptionelle Zusammenhänge zwischen Elementen.
- Lass genügend Raum zwischen Interaktionselementen.
- Rechne mit versehentlichen Falscheingaben.
- Verlass dich nicht ausschließlich auf Multi-Touch.
- Sorge für visuelles Feedback für Interaktionselemente.
- Biete (leicht erkennbare) Interaktionsmöglichkeiten an.

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